Maut in Österreich

Alles über Mautgebühren und Vignetten in Österreich

Erfahren Sie, wie das österreichische Mautsystem funktioniert, welche Vignetten Sie benötigen und wie Sie mit der GO-Box auf Sondermautstrecken unterwegs sind – einfach und verständlich erklärt.

Maut in Österreich – So funktioniert das System der Straßengebühren

Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Autobahnnetz, das von der ASFINAG (Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft) betrieben wird. Die Nutzung dieser Straßen ist grundsätzlich mautpflichtig, wobei zwei verschiedene Systeme parallel existieren: die zeitbasierte Vignette für PKW und die streckenbasierte Maut über die GO-Box für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen. Die Vignette ist für alle Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht verpflichtend, sobald sie österreichische Autobahnen und Schnellstraßen befahren. Seit 2018 gibt es neben der klassischen Klebevignette auch die digitale Vignette, die online über die ASFINAG-Website oder die App erworben werden kann. Die digitale Variante wird an das Kennzeichen des Fahrzeugs gebunden und muss nicht physisch an der Windschutzscheibe angebracht werden – ein großer Vorteil für Reisende, die spontan planen möchten. Es stehen verschiedene Gültigkeitszeiträume zur Auswahl: die 10-Tages-Vignette eignet sich ideal für Kurzreisen und Durchreisende, die 2-Monats-Vignette ist perfekt für längere Aufenthalte, und die Jahresvignette lohnt sich für Pendler und Vielfahrer. Die Preise werden jährlich von der ASFINAG angepasst und variieren je nach Fahrzeugkategorie. Für Motorräder gelten vergünstigte Tarife. Neben der allgemeinen Vignettenpflicht gibt es in Österreich auch Sondermautstrecken, für die zusätzliche Gebühren anfallen. Dazu gehören bekannte Strecken wie die Brenner-Autobahn (A13), die Tauern-Autobahn (A10), die Pyhrn-Autobahn (A9) sowie Tunnel wie der Arlberg-Tunnel und der Karawanken-Tunnel. Diese Streckenmauten werden separat an Mautstationen bezahlt – entweder bar, mit Karte oder über eine Videomaut, die vorab online gebucht werden kann. Für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht gilt die fahrleistungsabhängige Maut über das GO-Box-System. Die GO-Box ist ein elektronisches Gerät, das an der Windschutzscheibe befestigt wird und bei der Durchfahrt unter Mautportalen automatisch die Gebühren erfasst. Die Abrechnung erfolgt kilometergenau und richtet sich nach der Anzahl der Achsen, der Schadstoffklasse des Fahrzeugs und der befahrenen Strecke. Wichtig zu wissen: Wer ohne gültige Vignette oder GO-Box auf mautpflichtigen Strecken erwischt wird, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Die Ersatzmaut beträgt für PKW derzeit 120 Euro, kann aber bei Nichtbezahlung auf bis zu 3.000 Euro ansteigen. Auf mautesstrasse finden Sie stets aktuelle Informationen zu Tarifen, Gültigkeitszeiträumen und den besten Tipps, um Ihre Reise durch Österreich stressfrei und regelkonform zu gestalten.

Über mautesstrasse – Ihr Wegweiser durch Österreichs Mautsystem

Vignette, GO-Box und Sondermautstrecken – Was Sie wissen müssen

Das österreichische Mautsystem basiert auf zwei grundlegenden Säulen: der zeitabhängigen Vignette für Pkw und leichte Fahrzeuge sowie der streckenbezogenen Bemautung über die GO-Box für schwere Fahrzeuge über 3,5 Tonnen. Beide Systeme werden von der ASFINAG betrieben, der Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft, die für den Bau, die Erhaltung und den Betrieb des gesamten hochrangigen Straßennetzes in Österreich verantwortlich ist. Die Vignette ist für alle Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht verpflichtend, sobald Sie eine Autobahn oder Schnellstraße in Österreich befahren möchten. Sie ist in verschiedenen Gültigkeitszeiträumen erhältlich: als 10-Tages-Vignette, als 2-Monats-Vignette und als Jahresvignette. Seit 2018 gibt es neben der klassischen Klebevignette auch die digitale Vignette, die an das Kennzeichen Ihres Fahrzeugs gebunden ist und bequem online über die ASFINAG-Website oder die App erworben werden kann. Die digitale Variante wird frühestens 18 Tage nach dem Kauf gültig – planen Sie Ihre Reise also rechtzeitig. Neben der allgemeinen Vignettenpflicht gibt es in Österreich sogenannte Sondermautstrecken. Diese befinden sich vor allem auf aufwendigen Gebirgsstrecken wie der Brenner Autobahn (A13), der Tauern Autobahn (A10), der Pyhrn Autobahn (A9) oder dem Arlberg-Tunnel. Für diese Abschnitte wird zusätzlich zur Vignette eine separate Streckenmaut erhoben, die direkt an der Mautstation bar, mit Karte oder über die GO-Box bezahlt werden kann. Die Tarife variieren je nach Strecke und Fahrzeugtyp. Die GO-Box ist ein elektronisches Mautgerät, das an der Windschutzscheibe befestigt wird. Für Lkw und Busse über 3,5 Tonnen ist sie auf dem gesamten österreichischen Autobahnen- und Schnellstraßennetz zwingend erforderlich. Die Maut wird dabei kilometerabhängig berechnet und richtet sich nach der Achsanzahl sowie der Emissionsklasse des Fahrzeugs. Pkw-Fahrer können die GO-Box ebenfalls nutzen, um Sondermautstrecken bargeldlos und ohne Anhalten zu passieren – ein erheblicher Komfortgewinn, besonders in der Reisesaison. Wer ohne gültige Vignette oder GO-Box auf mautpflichtigen Strecken erwischt wird, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Die Ersatzmaut für fehlende Vignetten beträgt 120 Euro für Pkw. Bei schweren Fahrzeugen ohne funktionsfähige GO-Box können die Nachforderungen deutlich höher ausfallen. Auf mautesstrasse finden Sie stets aktuelle Informationen zu den geltenden Tarifen, damit Sie sicher und ohne böse Überraschungen durch Österreich reisen können. Zusammenfassend lässt sich sagen: Wer gut vorbereitet ist und die richtige Vignette oder GO-Box rechtzeitig besorgt, kann das hervorragend ausgebaute österreichische Straßennetz stressfrei genießen. Ob Tagesausflug über den Brenner oder Urlaubsreise ans Mittelmeer – mit dem richtigen Wissen sparen Sie Zeit, Geld und Nerven.

Die wichtigsten Elemente des österreichischen Mautsystems

Die digitale Vignette für Pkw und Motorräder

Die digitale Vignette ist die moderne Alternative zur klassischen Klebevignette. Sie wird online erworben und ist an das Kennzeichen Ihres Fahrzeugs gebunden. Ab dem Kaufdatum ist sie nach einer Konsumationsfrist von 18 Tagen gültig. Erhältlich als 10-Tages-, 2-Monats- oder Jahresvignette bietet sie maximale Flexibilität für jeden Reisenden. Der große Vorteil: Kein Aufkleben, kein Ablösen – alles digital und bequem über die ASFINAG-Plattform verwaltbar.

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GO-Box für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen

Für Lkw, Busse und andere Fahrzeuge über 3,5 Tonnen höchstzulässiges Gesamtgewicht ist die GO-Box Pflicht. Dieses kleine elektronische Gerät wird an der Windschutzscheibe befestigt und erfasst automatisch die gefahrenen Mautkilometer auf Autobahnen und Schnellstraßen. Die Abrechnung erfolgt kilometerabhängig und richtet sich nach der Achsanzahl sowie der Emissionsklasse des Fahrzeugs. Die GO-Box kann an zahlreichen Vertriebsstellen in ganz Österreich erworben und aufgeladen werden.

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Sondermautstrecken mit Einzelgebühren

Neben der allgemeinen Maut gibt es in Österreich spezielle Streckenabschnitte, für die zusätzliche Gebühren anfallen. Dazu gehören bekannte Tunnel und Passstraßen wie die Brenner-Autobahn, der Arlberg-Tunnel, die Tauern-Autobahn oder die Pyhrn-Autobahn. Diese Sondermautstrecken erfordern eine separate Bezahlung, die entweder bar, mit Karte oder über die GO-Box erfolgen kann. Die Tarife variieren je nach Strecke, Fahrzeugtyp und Saison erheblich.

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Aktuelle Tarife und Preisübersicht 2024/2025

Die Vignettenpreise werden jährlich von der ASFINAG angepasst. Eine Jahresvignette für Pkw kostet derzeit rund 96,40 Euro, die 2-Monats-Vignette etwa 29,00 Euro und die 10-Tages-Vignette circa 9,90 Euro. Für Motorräder gelten reduzierte Tarife. Es lohnt sich, vor Reiseantritt die aktuellen Preise zu prüfen, um die wirtschaftlichste Option für Ihre Reisedauer zu wählen. Alle Preise finden Sie stets aktuell auf der offiziellen ASFINAG-Website.

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Vignette, GO-Box und Sondermautstrecken – Was Sie wissen müssen

Das österreichische Mautsystem basiert auf zwei grundlegenden Säulen: der zeitabhängigen Vignette für Autobahnen und Schnellstraßen sowie der streckenbezogenen Maut auf ausgewählten Sondermautstrecken. Beide Systeme ergänzen sich und sorgen dafür, dass die Infrastruktur des Landes nachhaltig finanziert und instand gehalten wird. Für Reisende und Pendler ist es entscheidend, die Unterschiede zu kennen, um Bußgelder zu vermeiden und stressfrei unterwegs zu sein. Die Vignette ist für alle Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen Pflicht, sobald sie österreichische Autobahnen oder Schnellstraßen nutzen. Sie ist in verschiedenen Gültigkeitszeiträumen erhältlich: als 10-Tages-Vignette, als 2-Monats-Vignette oder als Jahresvignette. Seit 2018 gibt es neben der klassischen Klebevignette auch die digitale Vignette, die online über die Website der ASFINAG oder über die App erworben werden kann. Die digitale Variante wird dem Kennzeichen zugeordnet und muss nicht physisch am Fahrzeug angebracht werden – ein großer Vorteil für alle, die spontan nach Österreich reisen. Für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen gilt ein kilometerabhängiges Mautsystem, das über die sogenannte GO-Box abgewickelt wird. Diese kleine elektronische Einheit wird an der Windschutzscheibe befestigt und kommuniziert mit den Mautportalen entlang der Strecke. Die Abrechnung erfolgt automatisch nach gefahrenen Kilometern, wobei die Tarife je nach Fahrzeugkategorie, Achsanzahl und Emissionsklasse variieren. Die GO-Box kann an zahlreichen Vertriebsstellen in Österreich und im grenznahen Ausland erworben und aufgeladen werden. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Sondermautstrecken, die zusätzlich zur regulären Vignettenpflicht eine separate Gebühr erheben. Dazu gehören unter anderem die Brenner Autobahn (A13), die Tauern Autobahn (A10), die Pyhrn Autobahn (A9), die Karawanken Autobahn (A11) sowie der Arlberg-Straßentunnel (S16). Diese Strecken führen durch aufwendig gebaute Tunnel und über Gebirgspässe, deren Bau und Erhalt besonders kostenintensiv sind. Die Gebühren können je nach Strecke und Fahrzeugtyp zwischen wenigen Euro und über 40 Euro betragen. Wer ohne gültige Vignette auf mautpflichtigen Strecken erwischt wird, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Die Ersatzmaut beträgt für Pkw derzeit 120 Euro und kann bei Nichtbezahlung auf bis zu 300 Euro ansteigen. Bei fehlender GO-Box oder unzureichendem Guthaben drohen Nachforderungen von bis zu 240 Euro. Es lohnt sich also, vor Reiseantritt die passende Vignette zu besorgen und sich über eventuelle Sondermautstrecken auf der geplanten Route zu informieren. Auf mautesstrasse finden Sie stets aktuelle Informationen zu Tarifen, Bezugsmöglichkeiten und Änderungen im österreichischen Mautsystem. Wir helfen Ihnen dabei, optimal vorbereitet in den Urlaub oder auf Geschäftsreise zu starten – damit Sie sich voll und ganz auf die Fahrt durch die beeindruckende österreichische Landschaft konzentrieren können.

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Erfahren Sie auf mautesstrasse alles über Vignetten, GO-Box-Tarife und Sondermautstrecken – damit Sie sicher, stressfrei und ohne Bußgelder durch Österreich fahren können.

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